Die Zulassung für BioNTech-Pfizer endet am 21. Dezember 2021, die für Moderna am 6. Januar 2022

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Aus dem Artikel

Ob es nach Herzmuskelentzündungen (Pfizer), Hirnvenenthrombosen (AstraZeneca) und dem Guillain-Barré-Syndrom (Johnson & Johnson) neue Zulassungen geben wird, ist mehr als fraglich.

Bei einem Coronavirus helfen keine Impfungen. In einem halben Jahrhundert Bekanntschaft mit dem Virus konnte man nichts Brauchbares entwickeln. Nun ist auch dieser Feldversuch gescheitert. Allerdings muss man das noch verifizieren und damit kommen wir zu einem heiklen Punkt: Wird die Politik versuchen, den Misserfolg zu verschleiern? Werden Zahlen über voll immunsierte Erkrankte und Verstorbene den Weg in die Öffentlichkeit finden? Oder war das sowieso nur alles eine Einleitung und kommt jetzt erst das Hauptprogramm, eine Art Dauerbehandlung für alle, die vom System erfasst wurden?

Wir Impfskeptiker stellen in Österreich 30%. Wir sind also eine Minderheit, die das System noch nicht erfasst hat. Was passiert mit uns? Darüber läuft die Phantasie auf Hochtouren.

Reality4U

"Die bedingte Marktzulassung gilt für einen Zeitraum von einem Jahr. Sie kann erneuert werden und bedeutet für ihren Inhaber dieselben Rechte und Haftungspflichten wie eine Standard-Marktzulassung. Darüber hinaus hat der Inhaber einer bedingten Marktzulassung spezifische Verpflichtungen, z. B. die Fertigstellung bzw. Durchführung neuer Studien innerhalb eines festgelegten Zeitraums, um zu bestätigen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv bleibt."

Somit kann problemlos verlängert werden, außer es würden Verstöße oder Versäumnisse gegen folgende Regeln nachgewiesen :

"Im Rahmen des bedingten Zulassungsverfahrens sind die Impfstoffunternehmen insbesondere für Folgendes zuständig:

die kontinuierliche Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen;

die Meldung schwerwiegender unerwünschter Ereignisse;

die Aktualisierung der Produktinformationen, die Durchführung von Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien;

die Untersuchung der Leistung ihrer Produkte in den größeren Bevölkerungsgruppen auf dem Markt und

die Vorlage regelmäßiger Berichte über Sicherheit und Nutzen-/Risiko-Verhältnis an die EMA.

Die Mitgliedstaaten sind verantwortlich für:

die Überwachung der Erhebung von Informationen über vermutete Nebenwirkungen bei der Bewertung äußerer Anzeichen, regelmäßig aktualisierte Sicherheitsberichte, Sicherheitsstudien nach der Zulassung und Risikomanagementpläne;

Die EMA ist verantwortlich für:

die Überwachung aller gemeldeten Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen. Neue oder sich verändernde Sicherheitsprobleme, die entdeckt werden, werden vom Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) rasch bewertet und alle notwendigen Maßnahmen zur Risikominimierung ergriffen.

die Bereitstellung ergänzender Leitlinien und Anforderungen an die Impfstoffhersteller zur Erstellung von Risikomanagementplänen für COVID-19-Impfstoffe; monatliche Kurzberichte von den Herstellern über die Sicherheit nach der Zulassung (zusätzlich zu 6 monatlichen Sicherheitsberichten); die Entwicklung und Pflege von EudraVigilance, einem System zur Verwaltung und Analyse von Informationen über Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen bei Arzneimitteln, die im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassen sind. EudraVigilance ist ein zentraler Datenspeicher für Berichte über Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen, die in der Versorgungspraxis und in klinischen Studien beobachtet wurden. Der Speicher wird von den Mitgliedstaaten, der Agentur und der Industrie zur Analyse von Informationen und zur Erstellung von Studien in der Allgemeinbevölkerung genutzt, um sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit der Impfstoffe zu verfolgen.

Bei diesem Verfahren sind Transparenz und Kommunikation Grundvoraussetzung dafür, das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfstoffe und Impfungen zu wahren und zu stärken."

https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

Solange dazu keine Leaks sichtbar werden, besteht also kaum eine Chance auf ein offizielles Ende der Zulassung.

Hawaiipiraten von Österreich

Ich glaube nicht, dass die Zulassung enden wird. Ich glaube eher, dass sie von provisorisch auf Dauer geändert wird. Was sich bis zum Jahreswechsel herausstellt, ist völlig unerheblich. Für das Jahr 2022 sind 9 Mio Dosen vorbestellt -- für eine Variante, die jetzt schon ziemlich aus der Mode ist.

Iris123

Die bedingte Zulassung endet automatisch. Es kann dann ein neuer Antrag gestellt werden..

Iris123

die Briten dürften schon irgendwie die Arschkarte haben, weil AstraZeneca am schlechtesten gegen Delta wirkt. Wäre ich Johnson, würde ich auch alle Maßnahmen benden.

Trotz Impfung erkrankt

Stern

Berridraun

In Deutschland wollen sie die kostenlosen Testzentren jetzt langsam aber sicher schließen, weil genug Impfstoff für alle da ist.

Massenveranstaltungen gibt es nur noch für Geimpfte.

Schadenersatz

wenn man n impfschaden hat, kann man die deutsche bundesregierung auf schadensersatz verklagen hab ich heute gelesen.

bei 30% impfschaden gips 150 euro im monat und bei 100% impfschaden gips 800 euro im monat.

die prozentzahl bestimmt ein amzarzt.

Hawaiipiraten von Österreich

"5.143.473 Menschen (65,10% der impfbaren Bevölkerung) haben mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten, davon haben 4.060.937 Menschen (51,40%) einen vollständigen Impfschutz." Stand: jetzt. https://info.gesundheitsministerium.at/

8 Millionen sind impfbar (>12J). Die "Herdenimmunität" (nach der neuen 2020-Definition der Dr. Who) wird bei 80% erreicht. Wenn alles so weiterginge wie im Moment, dauerte es noch 8-9 Wochen bis dieser Anteil erreicht wird. (Noch ca. 30%, 3.5% pro Woche, mit zwei Impfungen.)